Richtiges Fragen ist essentiell für sinnvolle Antworten. So sollte immer nur eine Person eine Frage stellen. Die Fragen müssen kurz und stets prägnant formuliert sein. Es ist sinnvoll, sich bereits im Vorfeld vernünftige Fragen zu überlegen. Man sollte Fragen mit Verantwortung stellen: was möchte man wissen, und was nicht?

Eine der besten Einleitungsfragen ist z.B.: Ist jemand anwesend, der unserer Fragen beantworten kann?“. Erfolgt keine Antwort, sollte nach einer Wartezeit von ca. 2 Minuten die Frage erneut gestellt werden.

Respektlose Fragen sind dringend zu vermeiden. Fragen Sie niemals unsinnige Dinge wie z.B. nach den Lottozahlen. Das ist respektlos und kann den anwesenden Verstorbenen verärgern. Fragen wie nach dem eigenen Todesdatum oder nach dem Todestag von anderen Personen sind absolut tabu.

Hier ein paar interessante Fragen, die gerne bei Séancen gestellt werden:

  • Wie heißt Du?
  • Wann bist Du gestorben?
  • Hast Du eine Botschaft für mich?
  • Sind meine lieben Verstorbenen immer bei mir?
  • Geht es meinem geliebten verstorben Vater / Mutter / Freund / Freundin gut im Jenseits?

Hat man eine Frage gestellt, wird sich die Planchette in Bewegung setzen und eine Antwort schreiben. Dies kann ein Wort sein, Zeichen oder sogar ein ganzer Satz.
Oftmals gestaltet sich die Analyse des Geschriebenen schwierig. Bei der Auswertung sollte nie vergessen werden, dass die Wesenheit die Botschaft auch in einer anderen Sprache übermittelt haben kann. Ab und an sind Nachrichten auch in Stenografie verfasst. Dies sind nur ein paar Hinweise, die die Analyse der übermittelten Botschaften vereinfachen können.

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