Natürlich stellt sich an diesem Punkt die Frage, wie das Quantengedächtnis funktioniert und warum es die Existenz eines Lebens nach dem Tod belegt. In ganz einfachen Worten gefasst: Das Quantengedächtnis ist das Gedächtnis des Universums. Der Anthroposoph Rudolf Steiner nannte das Quantengedächtnis die Akasha-Chronik.

Hier ist alles gespeichert, was jemals existiert hat, was existiert und was in Zukunft existieren wird. Die gesamte Vergangenheit ist demnach in virtueller Form in der Gegenwart präsent. Sie beeinflusst aktiv die Gegenwart.
Das Quantengedächtnis ist dabei nicht an Raum oder Materie gebunden. Ein einleuchtendes Beispiel hierfür sind die Elementarteilchen. Sie kommen überall vor und
verfügen immer über einen identische Aufbau und eine einheitliche Struktur.

Mit der Erkenntnis, dass es ein Quantengedächtnis gibt, kann erstmalig plausibel erklärt werden, wie Bewusstsein entsteht. Es wird deutlich, dass alle unsere Bewusstseinsinhalte für ewige Zeiten im Quantengedächtnis gespeichert und somit unsterblich sind. In Bezug auf das Quantengedächtnis steckt die Forschung noch in ihren Anfängen. Niemand kann sagen, ob nicht in einigen Jahren oder Jahrzehnten die Physik über Wege und Mittel verfügt, um diese andere Sphäre sichtbar oder auf einfachem Weg zugänglich zu machen.

Doch ist eines klar: Egal, um welche Entdeckungen es sich in der Geschichte handelte, es dauerte in den meisten Fällen immer Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte, bis die Forschung ausgereift war. Ein Beispiel hierfür ist das Gravitationsgesetz. Schon Aristoteles und Galilei hatten sich über die Anziehung zweier Körper Gedanken gemacht. Doch erst Jahrhunderte später wurde das Gravitationsgesetz durch Newton auf den Punkt gebracht.

Denn erst 1665 hatte Newton die „große Erleuchtung“ in Bezug auf die Erdanziehungskraft, als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel. Er stellte damit physikalischen Regeln folgend die Gravitationstheorie auf. Ähnlich wie das Gravitationsgesetz in der Zeit des Aristoteles, steckt heutzutage die Theorie des Quantengedächtnisses noch in den Kinderschuhen und wird mit Sicherheit in den kommenden Jahren noch unzählige, derzeit wohl noch fast unglaubliche Einblicke in das menschliche Bewusstsein und das Leben nach dem Tod geben.
Bereits zu diesem Zeitpunkt hat die Theorie vom Quantengedächtnis erklärt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Die diesseitige Welt und das Jenseits überlappen sich.
Die Verstorbenen existieren zwar nicht in einer Form weiter, die mit den irdischen vergleichbar wäre; vielmehr existieren Sie im Jenseits, im Quantengedächtnis, in einer Art und Weise, die unseren Vorstellungshorizont übersteigt.

Jedem der unter Verlustschmerz und Trauer leidet, sollte diese neue Erkenntnis Mut machen und zeigen, dass eine Kontaktaufnahme mit Verstorbenen durchaus möglich ist!

Doch warum sollte man überhaupt anstreben, mit Verstorbenen in Kontakt zu treten? Mehr erfahren



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