Eine der gängigsten Formen der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen ist kein selbstinitiierter Kontakt, sondern eine Kontaktaufnahme, die durch den Verstorbenen erfolgt.

Unzählige Studien belegen, dass Nachtodkontakte durchaus weit verbreitet sind. So geben rund 35% aller Menschen, die einen Verlust zu verzeichnen hatten, an, eine Nachtodkommunikation erlebt zu haben. Die Studien belegen sogar, dass die Zahlen bei Witwern und Witwen noch weitaus höher anzusetzen ist.

Nachtodkontakte

Aufgrund der hohen Zahlen kann man bei derartigen Ereignissen kaum noch von einem außergewöhnlichen Ereignis sprechen, sondern vielmehr von einem Phänomen. Bemerkt muss werden, dass Nachtodkontakte kein besonders Phänomen der Neuzeit sind. Es gab sie vielmehr schon immer. In jeder Kultur und zu jeder Zeit. Derartige Kontakte ereignen sich täglich. Völlig unabhängig von Zeit und Ort. Sie treten sogar noch nach vielen Jahren nach dem Tod der geliebten Person plötzlich und unerwartet auf. In den meisten Fällen jedoch ereignet sich eine Kontaktaufnahme direkt im Todesmoment. Der Verstorbene verabschiedet sich genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Seele den Körper für immer verlässt.
Vor allem in den ersten Monaten nach Eintritt des Todes, sind Nachtodkontakte keine Seltenheit. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Verstorbenen sehen, wie es den Hinterbliebenen geht und möchten ihnen klarmachen, dass sie zwar im klassischen Sinne tot sind, aber dass sie dennoch in einer anderen Form leben und es ihnen gut geht.

Die Art und Weise der Kontaktaufnahme ist dabei unterschiedlich. So bleiben z.B. im Augenblick des Todes Uhren stehen. Bilder fallen von den Wänden, der elektrische Strom flackert, das Telefon klingelt und niemand ist dran. Es wurde auch berichtet, dass im Strebemoment die Türglocke klingelte und sich niemand an der Tür befand.
Aber auch das Wahrnehmen eines für den Verstorbenen typischen Geruches oder das Gefühl der Anwesenheit der Verschiedenen ist eine Nachtoderfahrung, die häufig geschildert wird.



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