Mit Sicherheit haben Sie bereits öfter gehört, dass der menschliche Geist zu ungewöhnlichen Leistungen fähig ist. Dies ist nicht nur eine Redewendung, sondern anhand unzähliger Beispiele belegbar. Vielleicht sind Sie im Zweifel, dass auch Ihr Geist zu solchen außergewöhnlichen Leistungen fähig ist, doch bei richtigem Training werden auch Sie entdecken, welches unglaubliches Potenzial in Ihrem Geist steckt.

Ist es Ihnen ein Anliegen, mit einem geliebten Verstorbenen in Kontakt zu treten, können Sie Ihren Geist nutzen, um über eine Kontaktmeditation eine Verbindung ins Jenseits herzustellen. Wichtig ist es zu betonen, dass eine Kommunikation mit Verstorbenen am besten in einem veränderten Bewusstseinszustand zustande kommt. Bei einer Kontaktmediation wird unser Unterbewusstsein in einen mehr bewussten Zustand gebracht, wie dies z.B. auch beim luziden Träumen der Fall ist.

Mit ausreichender Übung und den richtigen Hilfsmitteln ist es definitiv möglich, durch eine Meditation den materiellen Körper zu verlassen und in diesem Zustand die geistige Welt zu betreten. Während der Körper ruht, entfernt sich der Geist.

Meditation wird schon seit Jahrhunderten eingesetzt, um den Bewusstseinszustand zu ändern.

Mediation ist schon seit Jahrhunderten in unzähligen Kulturen und Religionen eine Methode, um sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen. Ist es im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus Ziel der Meditation, einen Zustand der Erleuchtung zu erlangen, ist es im Judentum, bei den Christen und im Islam Sinn der Meditation, das Göttliche zu erfahren. Meditation hat jedoch nicht nur einen spirituellen Sinn, sondern wird auch im Rahmen der Psychotherapie praktiziert.

Genauso vielfältig wie das Ziel und Einsatzgebiet der Meditation, sind auch die Techniken. Eine große Gemeinsamkeit aller Techniken ist jedoch, dass sie darauf abzielen, den Körper in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen. In dieser Verfassung steht das gegenwärtige, geistige Erleben im Vordergrund. Gewohntes Denken, Erinnerungen, Pläne, Ängste und auch die Vergangenheit an sich, spielen in diesem Zustand keine Rolle. In dieser Verfassung sind tiefste Entspannung und ein extremes klares gewahr sein möglich. Durch eine gezielte Kontaktmeditation wird es möglich, mit dem Jenseits eine Verbindung herzustellen.

Meditationstechniken

Grundsätzlich lassen sich die Meditationstechniken in zwei Gruppen einteilen: die kontemplative (passive) Meditation. Sie wird im Stillen praktiziert. In unserem Sprachgebrauch bezieht man sich zumeist beim Gebrauch des Wortes „Meditation“ auf diese passive Form der Meditation.
Doch es existiert auch eine aktive. Hier wird der Bewusstseinszustand durch lautes Rezitieren oder bestimmte körperliche Bewegungen verändert. Um einen meditativen Zustand einzuleiten, gibt es verschiedene Praktiken. Meist bestehen diese darin, sich auf einen bestimmten Gegenstand zu konzentrieren oder auch auf bestimmte Geräusche. Gerade für Meditationsanfänger, die über eine Kontaktmeditation eine Verbindung zu einem Verstorbenen aufbauen möchten, eignen sich besondere Hilfsmittel, die aufgrund Ihrer Frequenz einen direkten Einfluss auf die Gehirnströmungen nehmen und es damit erleichtern, den Bewusstseinszustand zu verändern.

Bevor auf die verschiedenen Hilfsmittel eingegangen wird, die zur Manipulation der Gehirnströme eingesetzt werden können, ist es wichtig zu erläutern welche Rolle Hirnwellen spielen, wie diese sich in bestimmten Situationen verändern und wie diese Veränderung sich auf unser Bewusstsein auswirkt.

Hirnwellen - Das passiert während der Meditation

Dass ein meditativer Zustand eine eindeutige Wirkung hat, belegen wissenschaftliche Studien. Untersuchungen zeigen, dass während einer Meditation sich die Muskelspannung reduziert, die Atmung vertieft und der Herzschlag verlangsamt. Am deutlichsten zeigen sich jedoch Veränderungen neurologisch an den Hirnwellen.
In jedem Augenblick unseres Lebens lässt sich unser Bewusstseinszustand durch ein Abbild unterschiedlicher Hirnwellen darstellen. Die Abweichungen lassen sich wissenschaftlich durch Messungen mittels eines EEGs (Elektroenzephalograph) belegen. Im Wesentlichen lassen sich die Gehirnströme in fünf Phasen einteilen:

Beta-Wellen: Beta Wellen verfügen über einen Frequenzbereich von 13 und 27 Hz. In diesem Bereich befindet sich unser Körper im Wachzustand. Konzentration und aktive Gedankenprozesse sind in diesem Wellenbereich anzusiedeln.

Delta-Wellen: Unsere Gehirnströme weisen die Frequenz der Delta-Wellen in der Tiefschlafphase auf. Sie liegen zwischen 0,5 und 4 Hz.

Gamma-Wellen: Empfinden wir extreme Angst, Spannung oder erbringen eine körperliche Hochleistung, befinden sich die Hirnwellen Im Frequenzbereich von über 27 Hz.

Alpha-Wellen: Eine Hirnfrequenz zwischen 7 und 12 Hz ist der Bereich tiefster Entspannung. Dieser Frequenzbereich ist der Beginn eines erweiterten Bewusstseinszustands. Er liegt nur ein wenig unter dem Frequenzbereich der bewussten Wahrnehmung. Alpha-Wellen sind beim Meditieren der Übergang zum angestrebten Zustand des vollen, erweiterten Bewusstseins: Dem Bereich zwischen 4 und 7 Hz. Die Gehirnwellen in diesem Bereich werden als Theta Wellen
bezeichnet.

Theta-Wellen: Theta Wellen signalisieren tiefste Entspannung und sind die Wellen des Unterbewussten. Wir tretten in diesen Bereich während des Einschlafens, im Schlaf und kurz vor dem Aufwachen und bei einem meditativen Zustand. Hier können Visionen auftreten wie dies bereits im Kapitel „luzides Träumen“ erläutert wurde.
Gerade Menschen in fernöstlichen Ländern verfügen über das Potenzial, sich durch diverse Meditationsübungen oder auch Yoga in einen Theta-Zustand zu versetzen.
Aber auch erfahrene Medien verfügen über die Fähigkeiten, sich in einen derart tiefen Bewusstseinszustand zu versenken. Allerdings erfordern derartige Fertigkeiten oftmals jahrzehntelange, praktische Übung.

Für einen zurückgebliebenen Angehörigen, der einen Kontakt zu einem Verstorbenen herstellen möchte und über keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt, ist es demnach nicht möglich, diese Fähigkeiten schnell zu erlernen. Doch gibt es Möglichkeiten, die die Herstellung eines Theta Bewusstseinszustand beschleunigen und auf diese Weise in relativ kurzer Zeit und mit geringem
Trainingseinsatz eine Kontaktaufnahme mit einem Verstorbenen ermöglichen.

Die Kontaktmeditation

Mit Sicherheit haben Sie bereits öfter gehört, dass der menschliche Geist zu ungewöhnlichen Leistungen fähig ist. Dies ist nicht nur eine Redewendung, sondern anhand unzähliger Beispiele belegbar. ...

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